Till Eulenspiegel  im Dezember 2018

Märchenkomödie "Dornröschen kann nicht schlafen" am 10. September 2017

Beim 25- jährigen Jubiläum der Dietrich-Bonhoeffer-Kita am 20. Mai 2017

kleine Theateraufführung

Die Jugendgruppe als Gastgeber beim Lebendigen Adventskalender am 1. Dezember 2016

Die Jugendgruppe beim Plätzchenbacken am 21. November und als Gastgeber beim Lebendigen Adventskalender

am 1. Dezember 2015

"Maschi - Maschine" Auftritt im Kettelerhaus am 3. und 4. Oktober 2015

Die Fotos sind von der Haupt- und Generalprobe.

"Der verlorene Sohn"  Auftritt im Rahmen des Gemeindefestes und  der "WerkstattKultur" im September und Oktober 2014 

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Probenwochenende im Jugendhaus Maria-Einsiedel:

2010, 2012 und 2014

Was stärkt die Gemeinschaft mehr als ein gemeinsam verbrachtes Wochenende mit Übernachtung. Da wir das Jugendhaus Maria Einsiedel sprichwörtlich direkt vor der Haustür haben, bietet es sich an, dort hin zu fahren. Neben Spiel und Spaß steht aber auch immer ein kleines Theaterseminar auf dem Programm. Und wenn eine Aufführung ansteht, wird die Zeit ebenso für intensive Vorbereitungen und  Proben genutzt. Am Samstagnachmittag kommen dann regelmäßig auch noch einige  „Alte Orgelpfeifen“ zu Besuch. Dann wird in Windeseile eine Kuchen/Kaffeetafel aufgebaut und nach dieser gemütlichen Stärkung werden gemeinsam Gesellschaftsspiele gespielt. Nach einem ereignisreichen Wochenende ist bei der Verabschiedung immer wieder zu hören: „Machen wir das bald wieder?“

 

Erlebnisbericht eines Mitglieds der Jugendgruppe

Die Orgelpfeifen in Maria-Einsiedel

Die Begeisterung war zuerst nicht so groß, als wir erfuhren, dass wir das zweite Wochenende in den Herbstferien in Maria-Einsiedel verbringen würden, da dies für uns jetzt kein besonderer Ort ist. Aber wir mussten sehr bald feststellen, dass es uns trotzdem viel Spaß machen würde unsere Zeit dort zu verbringen.

Ich wurde von meinen Eltern in das "ferne" Maria-Einsiedel gefahren. Dort angekommen, suchte ich erst einmal Bärbel, unsere Theatergruppenleiterin. Ich fand sie vor der Rezeption. Zusammen warteten wir auf die anderen. Alle außer David, der im Urlaub war, kamen. Wir checkten in die Jugendherberge ein. Dabei gab es eine kleine Schwierigkeit, denn wir fanden zuerst niemanden, der uns die Zimmerschlüssel überreichen konnte. Dann endlich, nach fünfzehn Minuten, konnten wir die Schlüssel in Empfang nehmen. Bärbel hatte auch einen ziemlich großen Raum im Keller gemietet. Dort hielten wir uns die meiste Zeit auf und bekamen von ihr Aufgaben, bei denen wir zum Beispiel ein Theaterstück zu einem bestimmten Thema erfinden sollten.

Die Aufgaben die wir bekamen waren schwer und es kam oft etwas Amüsantes dabei raus.

Bei unserem Theaterstück zu "Wanderung mit Hindernissen" kam eine überdrehte Gruselgeschichte, die auch von den Machern von Scary-Movie hätte sein können, heraus.

Wir hatten zwei Zimmer. Eins für die Mädchen: Ronja, Magdalena und Alicia und eins für uns vier Jungs: Marcel, Aaron, André und mich. In den Zimmern waren wir aber nicht oft. Die längsten zweimale zum Bettenüberziehen und zum Schlafen.

Am Samstag Nachmittag kamen ein paar von den Erwachsenen Orgelpfeifen. Es gab Kaffee und Kuchen. Als wir fertig gegessen hatten, spielten wir alle gemeinsam noch Flaschendrehen und ein Spiel, bei dem man um zu Siegen Begriffe erraten musste, die pantomimisch, zeichnerisch oder mit Worten erklärt werden konnten.

Danach spielten wir noch lange Schillerstraße. Bärbel gab uns immer lustige Begriffe vor.

Dann mussten wir ins Bett. Doch wir waren nicht müde und unterhielten uns noch lange. Es kommt ja nicht jeden Tag vor, dass die Orgelpfeifen zusammen über Nacht weg sind. Wir blieben bis circa zwei Uhr wach, bis wir dann endlich einschliefen.

Mein Fazit:

Es war sehr schön dort und wir haben uns alle super verstanden. Die Übungen, die wir gemacht haben, waren lustig und erfinderisch. Die Zimmer waren schön, das Essen essbar. Der Keller hat sehr viel Platz geboten, so konnten wir dort einiges machen. Ich denke alle würden mir zustimmen, wenn ich sage, dass man die Reise wiederholen kann.

Ich muss auch sagen, dass ich die Zeit zu kurz fand und man gerne länger geblieben wäre. Nächstes Jahr sollten wir es wiederholen.

 

Patrick Preis  im Oktober 2012

 


"Streik im Märchenwald"  Theater für Kinder im Rahmen der Begegnungstage am 29.9.2012 in der Stadthalle

 

Die Märchenfiguren von Grimm & Co haben die Nase voll. Keiner will mehr das tun, was ihnen die Märchenschreiber einmal zugedacht hatten. Achenputtel geht jetzt lieber shoppen, Rotkäppchen hat es satt immer vom Wolf gefressen zu werden, die Hexe kommt nicht mehr zum Zaubern, weil sie ständig joggen geht und der König hat keine Lust mehr zum Regieren. Nur das Dornröschen versucht verzweifelt die Märchenwelt zu retten.

Mit dem von Bärbel Steudten selbstgeschriebenen Theaterstück hatten die Jugendlichen viel Freude. Dazu trugen vor allem die schönen, bunten, mitunter sehr opulenten Kostüme bei. Fast jede/r Jugendliche spielte eine Doppelrolle. Somit konnten viele verschiedene Märchenfiguren in einem „verrückten Theaterstück“ zum Leben erweckt werden.

"Freitagnacht" Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene am 11. März 2012 im Kettelerhaus    

"Prinz Mumpelfitz" Theaterstück für die ganze Familie

gespielt: im Dezember 2009 und im Mai 2010

 

Erlebnisbericht eines Kindes, das beim Theaterstück "Abra, Makabra, Fixiputz" mitgespielt hat

Meine Mama hat mich gefragt, ob ich bei einem Theaterstück mitmachen will. Ich habe ja gesagt. Das Theaterstück sollte für die Betreuungskinder der Peter-Schöffer-Schule sein. Ich habe eine Hexe gespielt. Meine Freundinnen haben auch mitgespielt. Die Probe war nachmittags und am Sonntag. Es gab immer Kaffee und Kuchen. Die Bärbel (Dummschmaratus mit den strubbeligen Haaren) hat die Kostüme genäht. Wir mussten einen Text auswendig lernen. Die Bärbel hat uns gezeigt wie wir es aufführen sollen. Es hat mir immer viel Spaß gemacht. Wir waren alle lustige Hexen. An der Aufführung mussten wir eine Stunde früher da sein. Die Rosel hat uns geschminkt. Ich war aufgeregt. Dann ging es los. Die Scheinwerfer waren an. Wir haben gewartet bis wir dran waren. Ich hatte den kleinsten Hut. Ein paar Kinder von den Zuschauern kannte ich, z.B. den Carl. Als die Aufführung fertig war, haben wir von der Nicola einen Schokoweihnachtsmann bekommen. Ich fand es sehr schön und ich möchte noch sagen, dass so ein Theaterstück viel Spaß macht.

Jana Habich 08.12.2008



Ferienspiele - Theaterworkshop